Grundleistung
Privatumzug in Berlin
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Wir melden uns zurück, ohne dass Ihnen dadurch etwas entsteht. Lieber direkt sprechen? 030 577138632 Tag und Nacht erreichbar, auch am Wochenende
Der häufigste Auftrag und der, bei dem es auf Routine ankommt: eine Wohnung leerräumen, den Hausrat unbeschädigt durch zwei Treppenhäuser bringen und am Abend so aufstellen, dass Sie in Ihrem eigenen Bett schlafen können. Wir sagen Ihnen vorher, was es kostet, und halten uns daran.
- Ein Tag für die übliche Zwei- bis Dreizimmerwohnung
- Schränke, Betten und Regale ab- und wieder aufgebaut
- Halteverbotszone an beiden Adressen auf Wunsch
- Feste Summe, kein Aufschlag für längere Dauer
Was am Umzugstag tatsächlich passiert
Zur abgesprochenen Uhrzeit stehen wir vor der Tür, machen einen kurzen Rundgang und entscheiden dann, in welcher Reihenfolge geräumt wird. Meist gehen die Kartons zuerst ins Fahrzeug, danach folgen die zerlegten Möbel, und ganz zum Schluss kommen die sperrigen Stücke, die einen freien Weg brauchen. Wer schon gepackt hat, verkürzt diesen Teil erheblich.
Am Zielort läuft es umgekehrt: Große Möbel zuerst, damit sie an ihren Platz kommen, bevor Kartons im Weg stehen. Wir stellen die Kartons in den Raum, auf dem sie beschriftet sind, deshalb lohnt es sich, beim Packen die Zimmer draufzuschreiben und nicht nur den Inhalt.
Die Etage entscheidet über den Tag
Altbau und vierter Stock ohne Aufzug: In Berlin ist das kein Sonderfall, sondern der Regelfall. Jede Etage kostet Zeit, und zwar an beiden Adressen. Deshalb fragen wir bei der Anfrage immer nach dem Stockwerk, nach dem Aufzug und danach, wie weit es von der Haustür bis zur nächsten Stelle ist, an der ein Wagen halten kann.
Stimmen diese Angaben, dann hält auch der Preis. Stellt sich am Umzugstag heraus, dass statt zwei Etagen fünf zu bewältigen sind, wird der Tag länger, und das ist der einzige Fall, in dem eine Pauschale nicht mehr trägt.
Was Sie selbst machen können, um zu sparen
Am meisten spart, wer vorher aussortiert. Jeder Karton, der nicht mitfährt, kostet nichts. Das gilt besonders für Bücher, Kellerinhalte und Kleidung, die seit Jahren im Schrank hängt. Zweitens hilft sauberes Packen: volle, aber tragbare Kartons, schwer nach unten, alles beschriftet.
Was sich dagegen selten lohnt, ist der Versuch, die Möbel selbst zu zerlegen. Ein falsch auseinandergenommener Kleiderschrank kostet am Ende mehr Zeit, als das Zerlegen durch uns gekostet hätte.
Packen, das sich am Umzugstag auszahlt
Merken Sie sich das Verhältnis umgekehrt zum Gefühl: Schweres in die kleinen Kartons, Leichtes in die großen. Bücher brauchen deshalb eigene Bücherkartons; im normalen Umzugskarton sind sie hinterher weder zu heben noch zu stapeln. Ein Standardkarton voller Bücher bringt über 40 Kilo auf die Waage und reißt regelmäßig auf.
Schreiben Sie auf den Karton das Zimmer, in das er soll, und nicht seinen Inhalt. Uns hilft "Küche" mehr als "Töpfe und Pfannen", weil wir den Karton dann direkt richtig abstellen. Für Sie selbst reicht eine zusätzliche Nummer, zu der Sie eine Liste führen, wenn Sie es genauer wollen.
Hohlräume auffüllen, Kartons nicht überladen und immer schließen können: Ein Deckel, der nicht zugeht, macht das Stapeln im Wagen unmöglich und kostet Ladefläche, die Sie bezahlen.
Was in die Tasche gehört, die Sie selbst tragen
Es gibt Dinge, die niemals in den Wagen sollten: Ausweise, Verträge, Schmuck, Bargeld, Medikamente, Ladekabel und die Schlüssel für beide Wohnungen. Packen Sie das in eine Tasche, die Sie den ganzen Tag bei sich haben.
Dazu kommt alles, was am ersten Abend gebraucht wird: Zahnbürste und Duschsachen, Handtücher, Bettzeug, eine Rolle Klopapier, Wasser und etwas zu essen. Diese Kiste geht zuoberst in den Wagen und verlässt ihn am Ziel als erste, dann müssen Sie abends nicht suchen.
Halteverbotszone: der unterschätzte Posten
In Berlin ist die freigehaltene Fläche vor der Tür der größte Zeitfaktor nach der Etage. Steht der Wagen fünfzig Meter entfernt, kostet jede Fuhre zusätzliche Tragestrecke, und über einen ganzen Tag summiert sich das auf Stunden.
Wir beantragen die Zone beim Ordnungsamt und stellen die Schilder mindestens 72 Stunden vorher auf, dokumentiert mit Foto. Das ist wichtig: Nur wenn die Schilder rechtzeitig standen, kann ein trotzdem parkendes Fahrzeug abgeschleppt werden.
Rechnen Sie mit zwei Wochen Vorlauf für den Antrag. Kurzfristiger geht es manchmal, verlässlich ist es nicht.
Nach dem Umzugstag
Die Wohnungsübergabe an den Vormieter oder Vermieter sollte nicht am selben Tag stattfinden wie der Umzug. Planen Sie einen Tag Puffer ein, damit Sie die alte Wohnung in Ruhe durchgehen können, bevor jemand mit dem Protokoll dasteht.
Denken Sie außerdem an die Zählerstände: Strom, Gas und Wasser in beiden Wohnungen ablesen und fotografieren. Das ist in fünf Minuten erledigt und erspart im Zweifel eine Diskussion über eine Jahresabrechnung.
Das fragen uns Kunden am häufigsten
Was kostet ein Umzug innerhalb Berlins?
Für eine Zweizimmerwohnung mit rund 30 Kubikmetern liegen Sie bei etwa 407 €, bei drei Zimmern beginnt es bei 815 €. Wir sehen uns die Räume an, danach steht der Betrag schriftlich fest und bleibt dort.
Wie lange dauert der Umzug?
Bei zwei Zimmern reicht üblicherweise ein Arbeitstag, meist zwischen sechs und acht Stunden. Bei vier Zimmern samt Keller planen wir zwei Tage ein, erst recht ohne Aufzug.
Bauen Sie die Möbel ab und wieder auf?
Betten, Schränke, Tische und Regale in Standardausführung stecken im Preis. Getrennt gerechnet werden Einbauschränke und Küchen, weil dort Wasser, Strom und Abluft dazukommen.
Muss ich beim Umzug dabei sein?
Zumindest jemand, der entscheiden darf. Es kommen immer Fragen, wohin ein Möbelstück soll oder was mit einem Fundstück passiert.
Bekomme ich Kartons?
Sie können sie bei uns leihen, 0,97 € je Stück, oder kaufen. Wir bringen sie ein paar Tage vor dem Umzug vorbei, damit Ihnen beim Packen nicht die Zeit im Nacken sitzt.
Wie viele Kartons brauche ich?
Als Anhaltspunkt: etwa 15 bis 20 Kartons je Person für eine normal ausgestattete Wohnung, bei vielen Büchern deutlich mehr. Wir liefern lieber ein paar zu viel, ungenutzte nehmen wir zurück.
Können Sie auch am Samstag umziehen?
Ja, und ohne Aufschlag. Samstage sind allerdings früh ausgebucht, besonders zum Monatswechsel.
Können Sie Möbel gleich mit entsorgen?
Sperrmüll fährt bei uns mit. Wir entsorgen ihn ab 36 € je Kubikmeter und ziehen alles ab, was sich noch verwerten lässt. Bei Massivholz, Markengeräten oder gutem Werkzeug macht das regelmäßig einen dreistelligen Unterschied.
Angebot für Ihren Umzug
Beschreiben Sie kurz, was ansteht. Bei ungewöhnlichen Stücken hilft ein Foto am meisten.